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Hebungsrisse:  Presseerklärung 25.2.2010 "Hebungsbuckel" März 2010

vom 25.02.2010, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 25.2.2010
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen

1. Die Anzahl der geschädigten Privatgebäude ist leicht gestiegen und liegt jetzt bei 247. Die Zahl der geschädigten städtischen Gebäude blieb mit 7 unverändert.
Hebungen halten noch weiter an; Hebungsgeschwindigkeit aber verringert.

2. Reduzierung der Hebungsgeschwindigkeit Ergebnis der eingeleiteten Maßnahmen. Alle 7 Sondenschläuche bis unter den Quellbereich abgedichtet. Auffällig hierbei ist die große Aufnahmemenge in der EWS 7 von ca. 7.000 Litern Zementsuspension.

3. Prüfungen der Gas-Hausinneninstallationen in Zusammenarbeit mit badenova ergaben bisher keine Mängel. badenova hat eigenes Messkontrollsystem installiert.

4. Gemeinderat der Stadt Staufen beriet am 24.2.2010 über einen Schlichtungsordnungsentwurf. Anregungen der Interessengemeinschaft der Rissgeschädigten (IGR GbR) werden eingearbeitet.

5. Am 22.02.2010 fand Kolloquium zum Sachstandsbericht zur Erkundungsbohrung und zu den technischen Abwehrmaßnahmen durch das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) in der Aula des Faust-
Gymnasiums Staufen statt.

6. Geschädigter Bürger erhebt Klage auch gegen das Land Baden-Württemberg.

7. Stiftung zur Erhaltung der Historischen Altstadt vom Regierungspräsidium
Freiburg als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannt.

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Risse in der Altstadt Presse-Erklärung 21.01.2010

vom 21.01.2010, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 21.01.2010
zu den Hebungsrissen an Gebäuden
in der historischen Altstadt von Staufen


1. Die Anzahl der geschädigten Privatgebäude ist weiter gestiegen und liegt nun bei 242. Die Zahl der geschädigten städtischen Gebäude blieb mit 7 unverändert.
Hebungen halten noch weiter an; Hebungsgeschwindigkeit teilweise verringert.

2. Bei allen sieben Erdwärmesonden wird der gesamte Ringraum abgedichtet, nachdem der Beginn der Sanierung des Sondenfeldes erfolgreich war. Parallel wird in der Erkundungsbohrung weiter Grundwasser abgepumpt.

3. Erste Prüfungen der Gas-Hausinneninstallationen sind ausgeführt. Frostperiode ohne Schäden überstanden. Zusammenarbeit mit badenova läuft reibungslos.

4. Stadt Staufen ist weiter auf Unterstützung des Landes Baden-Württemberg angewiesen. Rund 1,9 Millionen € sind aus Landesmitteln bis Ende 2009 bei der Stadt eingegangen. Demgegenüber stehen Ausgaben und erteilte Aufträge in Höhe von derzeit ca. 3,7 Millionen €.

5. Schlichtungsverfahren wird weiterentwickelt. Gespräche mit der IGR GbR, Vertretern des Wirtschaftsministeriums, Umweltministeriums, Regierungspräsidiums und Landratsamtes haben stattgefunden.

6. Am 22.02.2010 wird im Rahmen eines Kolloquiums der Sachstandsbericht zur Erkundungsbohrung und zu den technischen Abwehrmaßnahmen offiziell durch das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) der Fachöffentlichkeit vorgestellt und an das Wirtschaftsministerium übergeben.

7. Stiftung zur Erhaltung der Historischen Altstadt von Staufen hat zwei Spendenkonten eingerichtet. Die Medien werden um Veröffentlichung gebeten.

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Risse in der Altstadt Presseerklärung 17.12.2009

vom 17.12.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 17.12.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden
in der historischen Altstadt von Staufen


1. Die Anzahl der geschädigten Privatgebäude ist leicht gestiegen und liegt nun bei 230. Die Zahl der geschädigten städtischen Gebäude blieb mit 7 unverändert. Hebungen halten noch weiter an.

2. Sanierung des Sondenfeldes hat erfolgreich begonnen. Bis 21.12. 09 sollen alle Sonden im unteren Bereich abgedichtet sein.

3. Die Stadt Staufen hat in enger Zusammenarbeit mit der badenova angeboten, die betroffenen Hauseigentümer bei der Überprüfung der Gasinneninstallationen zu unterstützen. Einverständniserklärung muss abgegeben werden. Verzicht auf die Erhebung der Einrede der Verjährung erklärt.

4. Gemeinderat hat beschlossen, die Kanzlei Orrick, Hölters & Elsing zu beauftragen, Grundzüge zu einem Schlichtungsverfahren zu entwickeln. Außerdem wurde die Stiftungssatzung für die Stiftung zur Erhaltung der historischen Altstadt von Staufen vom Gemeinderat beschlossen.

5. Stadt Staufen hat bisher Kosten von über 2 Millionen Euro in Zusammenhang mit den Hebungsrissen verauslagt. Aufträge über 1,5 Millionen Euro sind erteilt und darin noch nicht enthalten.
Bewilligungsbescheide des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg für die Erkundungsbohrung und für die hydraulische Sicherung und Sanierung des Sondenfeldes sind eingegangen. Das Wirtschaftsministerium hat inzwischen eine zweite Zahlung in Höhe von 1,3 Millionen geleistet. Das Land Baden-Württemberg will im kommenden Doppelhaushalt 2010/11 Mittel für die Stadt Staufen bereitstellen.

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Risse in der Altstadt Presseerklärung 12.11.09

vom 12.11.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 12.11.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen

1.  Die Anzahl der geschädigten Privatgebäude ist wiederum leicht gestiegen und liegt nun bei 227. Die Zahl der geschädigten städtischen Gebäude blieb mit 7 unverändert. Stadtbauamt und Archivar haben Ausweichquartier bezogen.

2.  Der Bohrturm ist abgebaut, mit Baustelleneinrichtung zur  Sanierung des Sondenfeldes wurde begonnen. Voraussichtlich am 16.11.2009 wird mit der Perforierung und Injizierung der Sondenschläuche begonnen.

3.  Dreidimensionale Modelle zeigen Quelltätigkeiten: Nur ein oberer Bereich im Lettenkeuper quillt bisher und ist Verursacher der Hebungen. Unterhalb des quellenden Bereichesliegt ein weiterer Bereich, der quellfähiges Material enthält.

4.  badenova weist Hauseigentümer auf die Pflicht zur Überprüfung der Hausinstallation hin. Die Stadt bietet an, diese durch ein von der Stadt beauftragtes Fachunternehmen vornehmen zu lassen. Für die Kosten tritt die Stadt in Vorleistung.

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Risse in der Altstadt Presseerklärung 15.10.09

vom 15.10.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 15.10.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen

1.  Die Anzahl der geschädigten Privatgebäude ist leicht gestiegen und liegt nun bei 221.  Die Zahl der städtischen Gebäude blieb mit 7 unverändert.

2.  Die Erkundungsbohrung ist auf 153 m angekommen.  Bis Freitag dieser Woche sollen die Pumpversuche abgeschlossen und die Entscheidung zum Abbau des Bohrturmes gefällt werden.

3.  Die Versuche in der Grube Clara, Oberwolfach, verliefen positiv. Ein Werkzeug, welches die Befahrung aller Sonden ermöglicht, wurde entwickelt. Sobald das Mischungsverhältnis der Suspension feststeht, kann der Einsatz vor Ort erfolgen.

4.  badenova hat die Arbeiten der Sektionierung fertiggestellt. Die Hauseigentümer sollen nun auf ihre Pflichten zur Überprüfung der Hausinstallation hingewiesen werden. Die Stadt Staufen wird zusammen mit dem Büro für Baukonstruktion  ein Konzept zur Überprüfung erarbeiten.

5.  Die erste Zahlung des Wirtschaftsministeriums in Höhe von 614.ooo € ist bei der Stadt Staufen eingegangen.

6.  Die Stadt Staufen hält weiter an der Forderung zur Einrichtung einer Schieds-Schlichtungsstelle fest.
Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die Gründung einer Stiftung zum Erhalt der historischen Altstadt beschlossen.

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Risse in der Altstadt Presseerklärung 17.9.09

vom 17.09.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 17.09.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen

1. Die Erkundungsbohrung (EKB 2) hat zwar ihre Endteufe unterhalb der Gipslage erreicht (ca. 150 m), musste jedoch im Bereich der durchbohrten EWS 5 aufgrund von Nachfall bis auf 105 m aufzementiert werden. Danach wurde das 4. Sperrohr eingebaut. Erst nach Abschluss der Arbeiten wird von Bohrbetrieb auf Pumpbetrieb umgestellt.

 

2.  In einem Bergwerkschacht im Kinzigtal wird unter simulierten Real-Bedingungen das Perforieren und Injektieren der Sondenschläuche erprobt. Wenn die Tests im Kinzigtal positiv verlaufen, werden die Sondenschläuche in Staufen mit diesem Verfahren perforiert und anschließend verpresst.

 

3. Zur Zeit sind 217 Privathäuser und 7 städtische Gebäude beschädigt. Die Schäden an den betroffenen Häusern nehmen zu.

 

4.  Die Sektionierung des Staufener Gasnetzes durch die badenova ist weitgehend abgeschlossen.

 

5.  Ein erneutes Gespräch hat am 7.9.2009 unter Beteiligung von Vertretern aus vier weiteren Ministerien im federführenden Wirtschaftsministerium stattgefunden.

 

6.  Stadtverwaltung schlägt dem Gemeinderat die Einrichtung einer Stiftung zur Erhaltung der Historischen Altstadt vor.

 

7.  Die Stadt verzichtet gegenüber den Geschädigten auf die Geltendmachung der Einrede der Verjährung und wird dies auch vom Land einfordern.

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Risse in der Altstadt

vom 20.08.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 20.08.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen

1.    Ministerpräsident Günther H. Oettinger hat am Sonntag, 9.8.2009  Staufen besucht. Das Landeskabinett hat sich am 18.8.09 wieder mit dem Fall Staufen beschäftigt.
Hilfen des Landes zugesagt.

2.    Die Erkundungsbohrung (EKB 2) hat die Endteufe erreicht. 4. Sperrrohr wird gerade eingebaut. Die Arbeiten zur Einrichtung eines Pumpbetriebes in der EKB 2 werden vorbereitet. 

3.    Das LGRB hat die Ergebnisse der Richtungsmessungen (Azimut-Inklinometermessungen) ausgewertet. Die Erdwärmesondenbohrspuren können nun in der Grundrissdarstellung erläutert werden. Die Abweichungen wurden bestätigt.
In einer Tiefe von ca. 118 m wurde die Erdwärmesonde 5 durchbohrt. Messgenauigkeit der Azimut-Inklinometer-messungen wurde damit indirekt bestätigt.
Das Abdichtungsmaterial im Ringraum wird untersucht.

4.    Die Hebungen halten unvermindert linear an, neben 7 städtischen Gebäuden sind 211 private Eigentümer betroffen.
Statische Begehungen werden weiter im engen Raster durchgeführt.

5.    Erste Ergebnisse der Laborversuche zur Perforierung der Sondenschläuche liegen vor. Die Vorversuche sind soweit abgeschlossen, so dass als nächster Schritt die Feldversuche erfolgen können.

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Risse in der Altstadt

vom 17.07.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 17.7.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen

1. Die Hebungen halten unvermindert linear an, 197 private Eigentümer haben Schäden gemeldet und 7 städtische Gebäude sind geschädigt; derzeit Schäden in Höhe von ca. 41 Mio €

2. Verzögerungen bei Erkundungsbohrung durch Bohrlochwandausbrüche. Sicherheit hat Vorrang.

3. Weitere Firmen aus Spezialtiefbau erarbeiten Sanierungskonzepte

4. Neue Initiative der Bürgerschaft konstituiert: „Wir halten Staufen zusammen“ will die Geschädigten unterstützen

5. Finanzminister Willi Stächele MdL, Staatssekretär Gundolf Fleischer MdL sowie Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Dr. Klaus Schüle MdL besuchen am 23.7.09 Staufen.

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Risse in der Altstadt

vom 18.06.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 18.6.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen 
  
1. Die Hebungen halten unvermindert an, 187 Häuser geschädigt. Weitere statische Unterstützungsmaßnahmen an geschädigten Häusern vorgenommen.

2. Die zweite Erkundungsbohrung hat jetzt eine Tiefe von 80 Metern und in 61m Tiefe den Anhydridspiegel erreicht.  Zieltiefe von 140 Metern kann in 5 bis 6 Wochen erreicht werden.

3. Die Bohrungen für die Erdwärmesonden gehen nicht vertikal in die Tiefe; Neigungen über 30 Grad festgestellt.

4. Die badenova hat mit Aufgrabungen zur Sektionierung des Gasnetzes und mit weiteren Innenüberprüfungen geschädigter Häuser begonnen.

5. Bürgermeister Benitz lädt Vertreter der Landes – u. Bundesregierung sowie die CDU-Landtagsfraktion und den    Fraktionsvorsitzenden der CDU-Bundestagsfraktion nach Staufen ein.

6. Interessensgemeinschaft der Rissgeschädigten hat getagt. Regierungsvizepräsident a.D., Dr. Wilfried Kollnig steht Geschädigten weiterhin für Beratung zur Verfügung.

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Risse in der Altstadt

vom 14.05.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 14.5.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen 
 

 

1. Die Hebungen halten unvermindert an, 179 Häuser geschädigt  

2. Aus dem rückwärtigen Rathausgebäude ist die Auslagerung der Grundbuchakten und des Grundbuchamtes abgeschlossen  

3. Die zweite Erkundungsbohrung hat jetzt eine Tiefe von knapp 38 Meter erreicht und wurde mittlerweile zwei Mal gesichert  

4. Stadt Staufen tritt für provisorische Stützmaßnahmen und Reparaturen in Vorleistung  

5. Regierungsvizepräsident a.D., Dr. Wilfried Kollnig moderiert weiter einen Runden Tisch für die Geschädigten und steht in Einzelberatungen Geschädigten zur Verfügung; Interessensgemeinschaft der Rissgeschädigten gegründet  

6. Solidaritätsaufruf für alle Geschädigten; Spendenkonten beim Stadtbild e.V. eingerichtet 

 

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Risse in der Altstadt

vom 09.04.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 9.4.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen

1. Die Hebungen halten unvermindert an, 167 Häuser geschädigt

2. Aus dem rückwärtigen Rathausgebäude wird die Auslagerung der Grundbuchakten und des Grundbuchamtes vorbereitet  

3. Die zweite Erkundungsbohrung hat eine Tiefe von knapp 15 Meter erreicht und wird jetzt gesichert  

4. Stadt Staufen tritt für provisorische Stützmaßnahmen und Reparaturen in Vorleistung; Besprechung am 31.3.09 im     Wirtschaftsministerium  

5. Regierungsvizepräsident a.D., Dr. Wilfried Kollnig moderiert Runden Tisch für die Geschädigten und steht für eine Einzelberatung Geschädigter zur Verfügung  

6. Spendenaufruf für alle Geschädigten; Spendenkonten beim Stadtbild e.V. eingerichtet

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Erkundungsbohrung in der Altstadt

vom 20.03.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Pressemitteilung vom 20.3.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen

Die Erkundungsbohrung muss näher an das Sondenfeld der ursprünglichen Erdwärmebohrungen verlegt werden.

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Risse in der Altstadt

vom 06.03.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 6.3.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen

1. Die Hebungen halten unvermindert an, 159 Häuser geschädigt

2. Temperaturmessungen in den Erdwärmesonden bestätigen Auffälligkeiten bei EWS 7

3. Beginn der Erkundungsbohrung: 9.3.2009

4. SAR-Interferometrie wird als bedeutsames Werkzeug der Fernerkundung angewendet

5. Stadt Staufen tritt für provisorische Behebung von Schäden, ohne Anerkennung einer evtl. Verpflichtung, in Vorleistung

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Risse in der Altstadt

vom 23.01.2009, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung vom 23.1.2009
zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der historischen Altstadt von Staufen

1. Die Hebungen halten unvermindert an, 144 Häuser geschädigt

2. Erkundungsbohrung wird vorbereitet; Beginn voraussichtlich Mitte Februar

3. Derzeit keine Gefahr für die Standsicherheit der Gebäude

4. Endgültige Aussagen zu weiteren Finanzierungsfragen sind noch nicht möglich

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Risse in der Altstadt

vom 18.12.2008, Hebungsrisse/Presseerklaerungen

Presseerklärung
vom 18.12.2008 zu den Hebungsrissen an Gebäuden in der Historischen Altstadt von Staufen

1. Die Hebungen halten unvermindert an, derzeit sind 131 Häuser beschädigt.

2. Arbeitskreis Hebungsrisse wurde gegründet; in zwei Besprechungsterminen wurde das weitere technische Vorgehen
festgelegt.

3. Anhörungsrunde im Innenministerium hat am 12.Dezember 2008 in Stuttgart unter Beteiligung von Vertretern von vier Ministerien stattgefunden.

4. Die betroffenen Gebäudeeigentümer erhalten bei Bedarf fachkundige Beratung und Unterstützung bei der weiteren
Vorgehensweise.

5. Die Stadt Staufen tritt bis zur Klärung der Finanzierungsfragen bei der Kernbohrung und bei der Planung und evtl. Umsetzung  von Provisorien zur statischen Sicherung der Gebäude in Vorlage.

(Inzwischen hat die Landesregierung erklärt, die hierfür veranschlagten Kosten von 300.000,- Euro zu übernehmen, 23.12.2008)

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