A Cappella Comedy

LaLeLu
Große Kunst. Für sehr viel Geld.
 
A Cappella Comedy

Samstag, 13.10.07,  20.00 Uhr, Spiegelzelt

zum Kartenkauf ...

Veranstalter:18. Kulturwoche:
Die beste aller Welten
Veranstaltungsort:Spiegelzelt
Datum:Samstag, 13.10.07, 20.00 Uhr
Sonstiges:Dauer: 100 Min.(mit Pause)
19,-/erm. 15,- Euro
Ausverkaufte Häuser zwischen Flensburg und Zürich: LaLeLu ist eine der erfolgreichsten a-cappella-Gruppen Deutschlands. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus perfektem Satzgesang, originellen Arrangements, überraschenden Stimmimitationen und komischer Bühnenshow begeistert das Hamburger Quartett Publikum und Presse.  

LaLeLu führt ein in die Welt der ganz großen Kunst: Die Zuhörer erleben ive, wie die Gruppe singend in ihr Unterbewusstsein eindringt, unterschreiben eine Kontoeinzugsermächtigung und müssen am Ende in einem Test nachweisen, dass sie die Show auch verstanden haben. Mit einem Wort: das Quartett wendet sich endlich konsequent von jeglichem Kommerz ab und macht nur noch Große Kunst. Für sehr viel Geld.  

LaLeLu sind: 
Sonja Wilts, die große Blonde: Sie changiert mühelos zwischen Berliner Göre und hauchiger Popstimme und verzaubert das Publikum als Sushi-Köchin wie als Operettendiva. 
Jan Melzer, die Allroundstimme: Er ist Mick Jagger, Karel Gott und Udo Lindenberg in einer Person. Sein plattdeutscher Elvis ist legendär, seine Frisurenvariationen unerschöpflich. 
Sören Sieg, das Multitalent: Arrangeur, Komponist, Texter, Moderator und hoher Tenor.  
Tobias Hanf, der Imitator: Ob Stoiber, Schröder, Heino oder Rudi Carrell, seine Parodien treiben das Publikum in die ultimative Begeisterung. Sein russischer Bass bildet das musikalische Fundament des Quartetts.  

Pressestimmen:

Leider sehr gut!  Die Welt

Wenn jemand nicht mitklatschte, dann nur, weil er sich mit beiden Händen den Bauch vor Lachen halten musste. LaLeLu hat alles, um das Publikum süchtig zu machen.  Ruhr Nachrichten

Wie verliebte Teens johlen und pfeifen selbst distinguierte Mitfünfziger, nicht weit von der Ohnmacht entfernt.
Main-Echo. 

Die Töne gelangen mit einer solch messerscharfen Genauigkeit über die Bühne, dass es dem Zuschauer eiskalt den Rücken herunter läuft.  Frankfurter Rundschau

zum Kartenkauf ...
 Druckversion