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28. Kulturwoche Staufen 2017

"Als ob Sie Besseres zu tun hätten": Lisa Eckhart

Eine Klasse für sich ist die österreichische Slam-Poetin und Kabarettistin Lisa Eckhart.

Die 24-Jährige Grazerin stellt unser politisches und moralisches Gewissen auf eine harte Probe. Ausgestattet mit rabenschwarzem Humor trägt sie ihre provokanten und politisch meist unkorrekten Kurzgeschichten in Reimen vor  – in geschliffenem Stil, mit ausladenden Gesten und maliziösem Lächeln.

„Das Publikum ist schwer beeindruckt von diesem hohen Niveau“, schrieb die Wiener Zeitung anlässlich ihres Debüt-Programms 2015. Und es scheint tatsächlich, als hätte die Kabarettszene auf die respektlose Künstlerin seit langem gewartet –in den letzten beiden Jahren wurde sie mit Preisen überhäuft: 2015/16 österreichische Poetry Slam-Meisterin, 2016 Publikumspreisträgerin „Klagenfurter Kleinkunstpreis Herkules“ und, ebenfalls 2016, die Krönung: Österreichischer Kabarettpreis für ihr erstes Soloprogramm „Als ob Sie Besseres zu tun hätten“.

Spiegelzelt Schladererplatz, Donnerstag, 5. Oktober 2017, 20 Uhr.



 

"Spiegelungen" - Federspiel: Junge Blasmusik aus Wien

„Selten kam Blasmusik so elegant, lässig und tolerant rüber… Meisterklasse!“  sound & image

Ein siebenköpfiges Ensemble hat Blasmusik neu definiert und die alpenländische Blasmusik zeitgenössisch veredelt. Unbändige Spielfreude und professionelle Könnerschaft treffen hier auf jugendlich-frechen Charme in Spiel, Arrangement und Auftreten. Ohne Berührungsängste verbindet die Band heimische Volksmusik und weltmusikalische Elemente.

Federspiel wurde 2004 von Studenten der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und dem Konservatorium Wien gegründet. Neben österreichischer Volksmusik wurde bald auch die Musik der ehemaligen Länder der k.u.k.-Monarchie ins Programm genommen. Die Musiker bearbeiten die Melodien und lassen sie in ihrem spezifischen Ensemblesound neu erklingen – mit ihrem Programm „Spiegelungen“ präsentieren sie sich als eine der innovativsten und interessantesten Gruppen der aktuellen europäischen Blasmusikszene.

Spiegelzelt Schladererplatz, Freitag, 6. Oktober 2017, 20 Uhr.

Gags, Gags, Gags: Stermann und Grissemann

"Ein Höhepunkt mitteleuropäischer Humorartistik."  Sir Peter Ustinov, noch zu Lebzeiten

Seit 20 Jahren pflegen sie ihren Hardcore-Comedy-Mix im österreichischen Radio wie auf unzähligen Bühnen und mit ihrer TV-Show sind sie die Aushängeschilder des ORF – obwohl „eigentlich zu gut fürs Fernsehen“ (John Cleese). Bitterböse und unglaublich lustig wagt das Satiriker-Duo dabei stets eine Gratwanderung zwischen Humor und Geschmacklosigkeit, ohne aber je in den Abgrund zu stürzen. In Ihrem neuen Programm „Gags, Gags, Gags!“ geht es um eine Fernsehsendung, in der die Gäste nicht erscheinen. Das Stermann & Grissemann-Universum aus feiner Beschimpfung, Sinnsabotage und Selbstdemontage, bizarrer Parodie, Persiflage und Polemik erlaubt sich mit diesem Kabarettprogramm nun eine neue, nicht geahnte Ausdehnung (Premiere März 2017).

Keine Sekunde mit Stermann und Grissemann ist Zeitverschwendung. „Erstens, weil sie im Sprachwitz die meisten Hochkabarett-Preisträger locker ausstechen. Und zweitens, weil sie zwar bös und morbid bis zum Abwinken, aber auch unglaublich lustig sind“, um es mit der Süddeutschen Zeitung auszudrücken.

Spiegelzelt Schladererplatz, Samstag, 7. Oktober 2017, 20 Uhr.

"Hypochondria - alles wird (wieder) gut": Tricky Niki

Willkommen in HYPOCHONDRIA, dem Land der Wahnvorstellungen, Zwänge und Lachattacken.
Als einer der weltbesten Bauchredner und Österreichs beliebtester Zauberkünstler zählt Tricky Niki seit Jahren zu den populärsten Entertainern im deutschsprachigen Raum. Die grundsympathische Ausstrahlung des charismatischen „Charme-Bolzens“, seine Bühnenpräsenz sowie das unübersehbare Vergnügen am eigenen Wirken machen jeden seiner Auftritte - eine amüsante Kombination aus Bauchreden, interaktivem Entertainment und international preisgekrönter Zauberkunst - zu einem höchst abwechslungsreichen Erlebnis auf höchstem Niveau. Sein aktuelles Bühnenprogramm hatte am 22.02.2017  im Wiener Kabarett Simpl Premiere.

Spiegelzelt Schladererplatz, Sonntag, 8. Oktober 2017, 20 Uhr.

"Na Servus - ein Abend der österreichisch-deutschen Freundschaft": Jess Jochimsen (Freiburg) begrüßt Duo Blözinger (Wien) und Thomas Maurer (Wien)

Jess Jochimsen ist Autor, Fotograf und Musiker aus Freiburg. Für die Staufener Kulturwoche hat der Moderator des Abends, vielfach ausgezeichnet für sein „wütendes Kabarett der leisen Töne“ (taz), österreichische Freunde ins Spiegelzelt eingeladen. 

Thomas Maurer  ist der wohl politischste Kabarettist Österreichs. Der 1967 geborene Wiener ist u.a. Gewinner des Salzburger Stiers, Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2016 in der Sparte Kabarett
und auch des Österreichischen Kabaretthauptpreises 2016 für sein aktuelles Bühnenprogramm „Der Tolerator“. "Maurer hat wie kein anderer in dieser Saison die brennenden Themen unserer Gesellschaft mit satirischer Scharfsinnigkeit behandelt", heißt es in der Jurybegründung aus Wien.

         

Blöchl/Penzinger                            Thomas Maurer


Robert Blöchl und Roland Penzinger, zusammengenommen „BlöZinger“, sind eine echte Gefahr  für untrainierte Zwerchfelle. Die beiden Wahlwiener aus Linz sind Großmeister der Gestik und Mimik und hauen sich Ironie und Sarkasmus mit derartiger Wucht und Pointiertheit um die Ohren, dass es nur so kracht. In Deutschland noch einigermaßen unbekannt spielen sie spätestens seit dem Gewinn des Österreichischen Kabarettpreises 2013 in der obersten Liga unseres Nachbarlands.

Spiegelzelt Schladererplatz, Montag, 9. Oktober 2017, 20 Uhr.

Singende Poeten

Drei Liedermacher als„singende Poeten“ zu Gast im historischen Spiegelzelt: Christoph Reicho aus Wien, Jan Degenhardt aus Hamburg und Wolfgang Gerbig aus Staufen.

Jan Degenhardt, Sohn des legendären Liedermachers und Rechtsanwalt in Hamburg, produziert gerade seine vierte CD und wird davon einige Lieder mit nach Staufen bringen. Der Wiener Schriftsteller und Liedermacher Christoph „Calim“ Reicho liest aus seinem Debutroman „Schlaraffenland“ und singt dazu eigene Lieder. „WoGer“, der Staufener Liedermacher Wolfgang Gerbig, wird ebenfalls aktuelle und neue Songs präsentieren – bis die drei Songpoeten zum Schluss gemeinsam auf der Bühne stehen.

Spiegelzelt Schladererplatz, Dienstag, 10. Oktober 2017, 20 Uhr.

"Das bin doch ich" von Thomas Glavinic: Soloperformance mit Christian Dolezal

„Humortechnisch zwischen Thomas Bernhard und Woody Allen"  Der Falter, Wien

Eine Produktion des Rabenhof Theaters Wien 

Freundschaft und Neid, Alkohol und Familienleben, Erfolg und Scheitern. Die Figur aus Thomas Glavinics autobiographischem Erfolgsroman muss sich mit allerhand Neurosen und Alltagssorgen herumschlagen. Zwischen Paranoia und Hypochondrie muss ja auch noch der neue Roman fertig gestellt und vermarktet werden. 

"Das bin doch ich" wurde von Kritik und Lesern gleichermaßen gefeiert, schaffte es auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises und avancierte zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Romane des Jahres 2007. In der Erfolgsproduktion des Rabenhof Theaters Wien - ein Herzstück des Wiener Kulturlebens - stellt sich Christian Dolezal der Herausforderung, diese irre Geschichte zwischen kreativem Wahnsinn und lähmender Normalität im Alleingang zu performen - voller Absurdität, Verzweiflung, Selbstironie und unglaublicher Komik. "Mindestens ebenso gut wie der Text ist der Darsteller." Kurier Wien

Stubenhaus Staufen (Hauptstr. 53 a), Dienstag, 10. Oktober 2017, 20 Uhr.

 

 

Catch-Pop String-Strong: Concerto very extraordinary!

„Catch-Pop String-Strong heißt das derzeit wohl angesagteste Duo der Wiener Musikszene. Einfach genial!“  Der Falter, Wien

„Die serbische Bratschistin und Sängerin Jelena Popržan und die Cellistin Rina Kaçinari aus dem Kosovo stellen zweifellos das Beste dar, was je vom Balkan nach Wien übersiedelte“, schrieb die Schwäbische Zeitung nach einem der fulminanten Konzerte des ungewöhnlichen Duos. Die beiden Wahlwienerinnen, „die durch ihre Abenteuerlust wahre Zaubermusiken entstehen lassen“, sorgen mit ihrer Bühnenpräsenz und ihrer  fesselnden und über alle Maße begeisternden Musik seit ihrem Debuterfolg 2009 für anhaltende Begeisterung, weit über die Grenzen Österreichs hinaus. - „Definitiv eines der musikalischen Highlights des Jahres“ Music Austria

Spiegelzelt Schladererplatz, Mittwoch, 11. Oktober 2017, 20 Uhr.

 

Dreiviertel ohne Takt: Leopold Kern und Mihai Grigoriu

Vergiftete Tauben, brennende Elefanten und erdolchte Gattinnen...

Mit den berühmt-berüchtigten schwarzen Liedern von Georg Kreisler ("Geh´n wir Tauben vergiften im Park") und satirischen Chansons von Hugo Wiener („Aber der Novak lässt mich nicht verkommen“) rücken Leopold Kern und Mihai Grigoriu dem goldenen Wienerherz zu Leibe und servieren Wiener Schmäh mit Biss.

Als waschechter Österreicher läuft der in Wien und Freiburg ausgebildete Opern- und Liedsänger  Leopold Kern in diesem Programm zu Hochform auf. Er spielt nicht nur den sympathisch raunzigen Herrn Novak, sondern auch dessen kesse Gattin Mitzi, die vom Verruchtsein träumt, dazu im Schlepptau den coolen Sohn.

Mit dem nötigen Schmelz und der unentbehrlichen Portion Walzerseligkeit wird er unterstützt vom Herrn Huber alias Mihai Grigoriu am Klavier. Heraus kommt eine urwienerische Melange aus Charme und Boshaftigkeit, hinreißend auf die Bühne gebracht von den Schönen der Nacht.

"Mehr Wien geht nicht" schwärmte die Badische Zeitung anlässlich der Premiere des Musiktheaters im E-Werk Freiburg im April 2016.

Spiegelzelt Schladererplatz, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 20 Uhr.

 

 

Weltscheib'n - Hits in der Hitz

Die Welt ist eine Scheibe. Zumindest für Katharina, Christine und Veronika Schicho, drei Schwestern aus der Steiermark. Eine Vinylscheibe. Selbst komponiert und arrangiert, gesungen und musiziert. 15 Jahre nach ihrer Gründung haben die Dornrosen Lust auf Hits. Und als Gast zum Jubiläum laden sich die drei Schwestern den völlig unbekannten Dominik Schicho ein, ihren Bruder.

Die Dornrosen bespielen seit Jahren  äußerst erfolgreich die Comedy-Bühnen Österreichs. Die drei Musikerinnen singen und musizieren, dass es eine wahre Freude ist. Und sie haben was zu erzählen: Aus ihrem Schwesterndasein und dem angeblich modernen Frauenleben. Sie sinnieren über die ambivalente Rolle der Frau, über das Älterwerden, parlieren über Mensch, Kind und Kegel. Und gewähren immer wieder Einblicke in ihre Kindheit. Dazu singen die drei Damen umwerfend dreistimmig und begleiten sich selbst auf Gitarre, Kontrabass und Violine - und Brüderchen haut auf die Pauke.

Spiegelzelt Schladererplatz, Freitag, 13. Oktober 2017, 20 Uhr.

 

 

Zuckerl - Best of Brix: Werner Brix, Solokaberett

1995 stand der österreichische Schauspieler und Kabarettist mit seinem ersten Soloprogramm auf der Bühne im Wiener Kabarett Niedermair, inzwischen sind es zehn geworden und etliche Auszeichnungen (u.a. Salzburger Stier, Passauer Scharfrichterbeil und Stuttgarter Besen). Brix gehört zu den wichtigsten Gestalten des österreichischen Kabaretts.
Jetzt geht der Mann aus Wien, nicht nur als Kabarettist, sondern auch als Mime eine Ausnahmeerscheinung, auf Jubiläumstour - ein Abend mit legendären Gags, den besten Nummern und gelungensten Sketchen aus 20 Jahren.

„Dieser wilde kabarettistische Schweinsgalopp durch gut zwei Jahrzehnte ist atemberaubend, ungeheuer komisch und schlicht einzigartig“, schrieb die Allgemeine Zeitung - Rhein Main Presse nach der Deutschland-Premiere im Mainzer Unterhaus im Januar 2017.

Spiegelzelt Schladererplatz, Samstag, 14. Oktober 2017, 20 Uhr.

Township Serenade: Mozart meets Zulu - Mozuluart

„Dass Sänger aus Zimbabwe in Wien leben und Mozart so sehr lieben, dass sie ihn in die Gesangswelt der Zulu entführen, das ist einfach spektakulär neu. Riesiger Beifall schon zur Pause. Zu Recht.“ WN

MoZuluArt wurde vom österreichischen Musiker Roland Guggenbichler und drei Sängern aus Zimbabwe erfunden: Ramadu, Vusa Mkhaya Ndlovu und Blessings Nqo Nkomo. Es ist eine Verschmelzung traditioneller Zulu-Klänge mit klassischer Musik, vor allem Mozart-Kompositionen. Im aktuellen Programm "Township Serenade" finden sich neben Mozartmelodien auch Kompositionen von Maurice Ravel, Joseph Haydn und Johann Sebastian Bach.

„Wir versuchen diese zwei Musikstile so miteinander zu verbinden, dass die Originalmelodien und -rhythmen möglichst erhalten und damit authentisch bleiben“, sagt Guggenbichler zum Sound seiner zwei Kontinente umspannenden Band – eine Sensation bei den Wiener Festwochen 2006, die inzwischen weltweit Erfolge feiert. Wie auch schon einmal 2009 im Staufener Spiegelzelt.

Spiegelzelt Schladererplatz, Sonntag, 15. Oktober 2017, 19 Uhr.

Der Zapperdockel und der Wok: FEX-Figurentheater

Ein Theaterstück mit Schauspiel und Figuren, nach dem Bilderbuch von Georg Bydlinski und Jens Rassmus (ab 4 Jahren).

Die Geschichte von den beiden ungleichen Freunden Zapperdockel und Wock bezaubert Groß und Klein und wurde mit dem österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2005 und mit dem Kinderbuchpreis Luchs 2006 ausgezeichnet. Georg Bydlinski, geb. 1956 in Graz, ist freier Autor. Seine Kindergedichte wurden in mehrere Sprachen übersetzt und er erhielt dafür u.a. den Österreichischen Staatspreis. Jens Rassmus geb. 1967 in Kiel, studierte Illustration in Hamburg und Schottland. Zuletzt erhielt er den Österreichischen Bilderbuchpreis. Der Puppenspieler Martin Fuchs wurde am Figurentheaterkolleg Bochum sowie im therapeutischen Puppenspiel ausgebildet und leitet das FEX-Figurentheater (Mitglied der Union International de la Marionette).

Öffentliche Bibliothek Staufen, Freitag, 13. Oktober 2017, 16 Uhr.



Unter Österreichs Fittichen: Staufen und die Habsburger

Über Jahrhunderte hinweg gehörte Staufen zum Reich der Habsburger. Die Stadt war Teil des sogenannten "Vorderösterreich“ - einer riesigen Landmasse zwischen den Vogesen und dem heutigen Bayerisch-Schwaben, der Ortenau und dem Bodensee. Einer der hervorragendsten Kenner der vorderösterreichischen Geschichte, Prof. Dr. Dieter Speck, Universität Freiburg, führt in einem Bildvortrag in die immer noch wenig bekannte Geschichte Vorderösterreichs und seiner Städte ein.

-Veranstaltung in Kooperation mit dem Breisgau-Geschichtsverein, Sektion Staufen-Bad Krozingen-

Stubenhaus Staufen, Sonntag, 29. Oktober 2017, 17 Uhr. Eintritt frei.

Der österreichische Bergbau im Breisgau

Im 17. und 18. Jahrhundert versuchten die vorderösterreichischen Behörden, den mittelalterlichen Bergbau im Breisgau wieder zu beleben. Auch die Gruben in Staufen und im Münstertal wurden unter anderem von den Krozinger Kaufleuten Litschgi mit großem Aufwand neu erschlossen. Für die Arbeiten warb man Bergleute aus Tirol und Sachsen an, deren Familien teilweise bis heute im Breisgau ansässig sind. Der„Tiroler Grund“ auf der Gemarkung Staufen erinnert an diese Zuwanderer.
In einem Bildvortrag stellt die Montanhistorikerin Prof. Dr. Angelika Westermann, Universität Kiel, den österreichischen Bergbau im Breisgau vor.

-Veranstaltung in Kooperation mit dem Breisgau-Geschichtsverein, Sektion Staufen-Bad Krozingen-

Litschgi-Keller Bad Krozingen, Mittwoch, 4. Oktober 2017, 19:30 Uhr. Eintritt frei.



Kinofilm "Wilde Maus"

Georg (Josef Hader), etablierter Musikkritiker im Feuilleton einer Wiener Zeitung, wird entlassen und sinnt auf Rache an seinem Arbeitgeber. Die nächtlichen Rachefeldzüge fangen mit kleinen Sachbeschädigungen an, steigern sich schnell zum ausgewachsenen Terror und gefährden bald Georgs sorgsam aufgebaute bürgerliche Existenz … - Regiedebüt des Wiener Ausnahmekabarettisten und Schauspielers Josef Hader.

Donnerstag, 19.10.2017, 19:00 Uhr, JOKI-Kino Bad Krozingen.
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